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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Folgerichtig haben sich die Nordamerikaner bislang lediglich dem Rekordweltmeister aus Russland knapp geschlagen geben müssen — am Einzug in das Viertelfinale kann somit bereits zur Halbzeit der Gruppenphase kaum noch ein Zweifel bestehen. Um gegen diese Truppe zu bestehen, würde von den Deutschen also schon jede Menge Glück gebraucht:  <p> Sollte es eine ähnliche Überraschung wie vor acht Jahren, als sich Griechenland plötzlich im EM-Finale fand (und das auch gewinnen konnte), geben, dann winken Topquoten.  <p>  Abbildung oben: Neapels Marek Hamsik ist der Topstar in der slowakischen Mannschaft. <p> Vor dem zweiten Spiel in der Qualifikation zur EM 2016 in Frankreich könnten die jeweiligen Voraussetzungen für die Duellanten aus Tschechien und der Türkei unterschiedlicher nicht sein. Während sich die Türken am ersten Quali-SpieltagÂ mitÂ einer 0:3-Pleite in Island bis auf die Unterhose blamierten, kamen die zuletzt vor sich hin darbenden Tschechen vor heimischem Publikum zu einem sensationellen 2:1-Sieg über die Niederlande. <p>  Auch der Erfolgshunger der Spanier sollte eigentlich vorerst gesättigt sein — doch zumindest in der Qualifikation ist es der Elf von Vincente del Bosque gelungen, diesbezügliche Zweifel zu zerstreuen.  </pre>


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<pre>Die Heimniederlage gegen Litauen war allen Beteiligten mehr als peinlich; nur die schwach besetzte Gruppe ermöglicht es den Tschechen, trotz solcher Rückschläge den Play-off-Kurs zu halten.  <p> Möchte man besonders streng sein, war nur das 4:0 beim BVB so richtig überzeugend, alle anderen Partien hätten durchaus auch kippen können. Heimspiele gegen Wiesbaden und Dresden, dazu eine Fahrt zu den so starken Freiburgern?  <p>  Mit einer unterirdischen Leistung wurde die bereits sichergeglaubte EM-Teilnahme so vorerst verspielt — und von den Gegnern aus Bosnien-Herzegowina dürfte nun kaum weniger Gegenwehr erwartet werden. <p> Seit der Viertelfinalteilnahme bei der EM 2004 sind die Dänen auf europäischem Niveau überrundet worden — die kommende Turnierteilnahme kann nun allenfalls in den Entscheidungsspielen erzittert werden. <p>  Auch die Kroaten haben eine gute EM-Premiere absolviert, im Duell der vermeintlichen Außenseiter brachten sich die Karierten mit einem nie gefährdeten Sieg gegen Irland als Viertelfinal-Kandidat ins Gespräch.  </pre> 


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<pre> Da die Iren jedoch in keinem der acht absolvierten Qualifikationsspiele mehr als einen Gegentreffer kassierten, verlangt eine solch frühe Entscheidung nun gewiss selbst dem DFB-Team einige Anstrengungen ab — es bedeutet echte Schwerstarbeit, den Widerstand der Boys in Green zu brechen.  <p> So hat Unibet die Quote für einen allfälligen EM-Triumph der Ukraine erhöht, auch für Griechenland gibt es höhere Wettquoten. Sonst hat sich, abgesehen von einigen Kleinigkeiten, nicht sehr viel getan.  <p>  Da hingegen der Sturm des vierfachen Weltmeisters nur selten für Furore sorgt, könnte am Donnerstag in der Tat bereits ein einziger Treffer spielentscheidend sein. Mit einer Quote von 6,5 wird von Mybet erwartet, dass das goldene Tor eher von den Italienern bejubelt werden kann — wenn hingegen den Kroaten der knappste aller Erfolge glückt, kann mit dem 8-fachen Wetteinsatz gerechnet werden. <p>  Die beiden Viertelfinalisten aus Tschechien und Portugal haben bereits mit dem Überstehen der Vorrunde ihr Soll erfüllt: <p>  Ausgerechnet bei dem großen Außenseiter ließen die Weiß-Roten somit ein Engagement erkennen, welches ihnen in den etwas schweren Prüfungen deutlich besser zu Gesicht gestanden hätte — diese rätselhafte Mentalität dient uns nun jedoch zugleich als wertvoller Hinweis, dass für den Tabellenführer nun auch beim Rückspiel in Warschau nicht allzu viel schiefgehen kann.  </pre>


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<pre> Mit Mario Gomez wird dennoch ein klarer Favorit in die EM-Endrunde gehen; der Top-Stürmer der Bayern hatte in der zu Ende gegangenen Saison nur knapp die Torjägerkanone der Bundesliga verfehlt.  <p> Des Weiteren gibt der Oldie zu bedenken, dass aus dem Zweikampf eigentlich ein Dreikampf geworden ist: „Jeder weiß, dass Gomez ein super Stürmer ist, aberÂ  ich glaube, man sollte da auch Marco Reus nicht unterschätzen. Er ist unser dritter Stürmer und kann auch eine gute Rolle bei diesem Turnier spielen.“   <p> 8. Juni 20:45 Breslau RusslandÂ  Tschechien 4:1 2,20 Bet365 3,25 Bwin 3,60 Interwetten <p>  Es ist kein Geheimnis, wen der ehemalige Nationalcoach am liebsten als seinen neunten Nachfolger sehen würde. „Ich glaube, dass Harry der Kandidat ist. Er hat einen sehr guten Job gemacht. Es ist die Frage, ob er will oder nicht.“ für Redknapp würde sprechen, dass er eine bei den Fans populäre Entscheidung darstellen würde.  <p> Im deutschen Team treffen allerdings nicht nur die Stürmer. Mesut Ã–zil ist immer für ein Tor gut. In der EM-Quali netzte der Real-Spieler fünf Mal ein und ist damit der drittbeste Torschütze der DFB-Auswahl.  </pre>


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<pre> „SSV schießt über 2.5 Tore“ zu einer Quote von 4,65 ist sicher nichts für Zögerliche, aber das Potenzial ist da. Sollte Ingolstadt wieder defensiv ins Schwimmen geraten, könnte Regensburg tatsächlich derart explodieren.  <p> Doch eine Schwalbe macht noch keinen Sommer — und somit dürfte am Ende auch ein möglicher Achtungserfolg gegen die Iberer zu wenig sein. Zuvor bekommt es Dänemark schließlich mit den starken Niederländern zu tun; ein erfolgreicher Start dürfte beim Duell gegen den Mitfavoriten auf den Turniersieg kaum möglich sein.  <p>  Die Fans im ausverkauften Happel-Stadion werden gespannt darauf warten, was sich der Teamchef einfallen lassen wird. Mit dem bisherigen Verlauf der WEM-Quali können die Ã–FB-Anhänger zufrieden sein. Die Ã–sterreicher führen die Gruppe G an und haben zwei Zähler auf die punktegleichen Konkurrenten Russland und Schweden. Montenegro folgt mit vier Zählern auf Rang vier. <p>  Auch bei den Plätzen zwei und drei sind sich die drei Buchmacher ebenfalls einig. Roy Hodgson gilt (mit der Bestquote von 5,50 bei Bet365) als zweitwahrscheinlichster Kandidat. Gefolgt von Interimscoach Pearce, für den der sieben- bis achtfache Einsatz fällig wird.  <p> Wir tippen, dass das erste Semifinale erst in der Verlängerung entschieden wird!  </pre>


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